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Allegro

Rumms in Allegro in die neue Welt,
Brot kaufen und versinken,
was ist Realität, meine, Deine, aus der Vergangenheit gebraucht,
ziehen und weiter, alles wollen mit nichts in der Hand.
Santa Cruz ist sowieso überall wie vor den Jahren,
ohne Worte nichts wünschen oder nichts wissen,
Medien erkennen Örtlichkeiten,
klein und strahlend schön wie zuvor,
eine Zeilenbreite an Kegel gedacht.
Zu nah für den Besuch,
zu weit die ferne Mündlichkeit,
zu fraglich die Anekdoten noch immer,
kein Licht ohne Schatten als Integration der Gegenwart.
Gefragt nach dem Jahreswechsel,
gefährlich verrannt, eine Antwort in gewünschter Ehrlichkeit,
Unwahrscheinlichkeitsfaktoren zwischen Regen und Sekunden,
doch richtig kühl ist es erst jetzt.
Was ist passiert,
wo ist der Vertrag,
gestern ist morgen,
wieviel glauben zu schaffen,
wieviel Steine sollen sein?
Zehn war keine Zahl,
ob Kilometer oder Kreuzzüge mit kalten Füßen,
knarrende Türen in kirchlichen Festungen,
spiegelndes Irrlicht und herzlichen Glückwunsch.
Auf der Straße geblieben,
wem auch immer gedankt,
reiner Zweck und zusammen gespielt.
Das machst Du sowieso nicht – vor viereinhalb Jahren.
St. Valentine's Day passend dazu gewählt,
jetzt ein wenig gestresst,
aber sogleich die kleinen Wagen bunt gesteuert.
Kinder der Siebziger,
heute aufgewacht.

Ralf Geschke
15.02.2007